Vertrags und claimmanagement

Der Präventionsprozess wird bei Ph-1 & 2 des Projekts aktiviert, das mit der Formulierung von Vertragsdokumenten und der Entwicklung eines integrierten Projektplans mit ausreichender Kenntnis des Zwecks beginnt. Offensichtlich ist der beste Weg, um Ansprüche zu verhindern, keine Ansprüche zu verhindern! Daher liegt der Schwerpunkt darauf, wie Ansprüche vermieden oder verhindert werden können. Die Ausrichtung des Zwecks und die Entwicklung aller Dokumente im Zusammenhang mit Verträgen für ein Projekt werden alle in derselben Zeile vorbereitet. Die Zutaten sind Management-Schema, identifizierte Risikoverteilung an die, die am besten in der Lage sind, verantwortlich zu kontrollieren und verantwortlich zu definieren. Es ist Aufwand erforderlich, um die Vertragsdokumente an das definierte Ziel, die logische Risikoteilung und das Managementsystem auszurichten. Die für ihre Entwicklung wesentlichen Samen von Anspruchs- und Nährstoffen sind in der Vertragsformulierung/-dokumentation und den zum jeweiligen Zeitpunkt übermittelten oder nicht gelieferten Informationen enthalten. Nach der Auftragsvergabe endet die Möglichkeit, Nährstoffe für Claim zu verhindern. Die Managementprozesse, die die Vermeidung oder Minderung von Bauansprüchen und die zügige Bearbeitung, wenn sie auftreten, erfordern, für früheste Abrechnung kann aus zwei Perspektiven betrachtet werden: die Partei, die den Anspruch macht und die, die dagegen verteidigt. Ein Anspruch lautet: “Eine Forderung nach etwas, das fällig ist oder als fällig angesehen wird”, in der Regel das Ergebnis einer Handlung oder Richtung. Im Bauwesen ist “etwas” in der Regel zusätzliche Entschädigung für Arbeiten, die angeblich extra zum Vertrag oder eine Verlängerung der Frist für die Fertigstellung oder beides sind.

Was einen Anspruch von einer Änderung unterscheidet, ist das Element der Meinungsverschiedenheiten zwischen den Parteien darüber, was fällig ist oder ob etwas fällig ist oder nicht. Wenn eine Einigung erzielt wird, verschwindet der Anspruch und wird zu einer Änderung. Wenn nicht, kann der Anspruch zu Verhandlungen, Mediation, Schiedsverfahren und schließlich zu Rechtsstreitigkeiten gehen, bevor sie schließlich gelöst wird. Oft werden Ansprüche in Bezug auf den Auftragnehmer, der Ansprüche gegen den Eigentümer oder eine andere Hauptpartei und von Subunternehmern gegen den Auftragnehmer. Ansprüche können aber auch vom Eigentümer/Hauptpartei stammen, der der Meinung ist, dass eine Gewisse Anforderung des Vertrages nicht vom Auftragnehmer erfüllt wird. James Doe (UK Head of Construction & Infrastructure Disputes) und Noe Minamikata (Professional Support Lawyer) besprechen die wichtigsten Fragen, die bei der Beurteilung von Ansprüchen von Auftragnehmern im Rahmen oder im Zusammenhang mit einem Bauauftrag zu berücksichtigen sind. Natürliche Eventualitätkannigkeit kann entstehen, wenn Anspruchsgemäßkeit notwendig wird. In einem Vertrag ist keine Partei bereit, zusätzliche finanzielle oder sonstige Belastungen für den Ausfall, die Unterlassung und die Provision einer anderen Partei zu übernehmen oder zusätzliche Kostenvorteile zu bringen. Das Verfahren bietet einen Ansatz, um einen Anspruch in einem Vertrag erfolgreich zu verfolgen. Bei Bauprojekten gehen eine Reihe solcher natürlichen Eventualitäten wegen unsachgemäßer Vorgehensweise vergeudet, die der Partei Leid bringt.

Das Verfahren hat zwei Hauptbereiche: Haftungsansprüche im Bauwesen resultieren oft aus unzureichender Vorbereitung. Sie können das Ergebnis vager Vertragsbedingungen oder eines unklaren Arbeitsumfangs sein. Das letztgenannte Problem wird in der Regel durch eine schrittweise, detaillierte Rahmendefinition gelöst, während die ausführliche Diskussion der großen Bauaufträge oft kurz vor der Ausschreibung beginnt. Unserer Meinung nach beginnt die Schadensvermeidung ganz am Anfang dieses Prozesses. In solchen Fällen ist es angebracht, dass die Regierung sich weigert, sich solchen Ansprüchen und Streitigkeiten anzuschließen. Sie wird sich vielmehr darauf konzentrieren, sicherzustellen, dass die private Partei weiterhin gemäß den Bedingungen des PPP-Vertrags liefert. Philip Parrott (Senior Associate) und Noe Minamikata (Berufsanwalt) besprechen die wichtigsten praktischen und rechtlichen Punkte, die sich aus Abweichungen von und im Rahmen von Bauverträgen ergeben.

Share This: