Tarifvertrag emschergenossenschaft

Ja, im öffentlichen Sektor. Unterzeichner: VKA und ver.di und Dbb Tarifunion; TdL und ver.di, GEW, GdP, Dbb Tarifiunion (Bundesländer außer Hessen, die unter eine gesonderte Vereinbarung fallen) Sollte der Dialog zwischen den Vertretern der Sozialpartner auf europäischer Ebene zu einer Einigung führen, können sie sich für die Umsetzung “entweder nach den für die Sozialpartner und die Mitgliedstaaten spezifischen Verfahren und Gepflogenheiten entscheiden oder in Angelegenheiten, die unter Artikel 153 fallen, auf gemeinsamen Antrag der Unterzeichnerparteien durch einen Ratsbeschluss auf Vorschlag der Kommission”. Wenn die Sozialpartner keine Einigung erzielen, behält die Kommission die Möglichkeit, die Initiative im rahmen des ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens weiterzuführen. Anmerkung: * Angepasster Tarifsatz für Tarifverhandlungen: “Der angepasste Satz ist definiert als die Zahl der Beschäftigten, die unter einen Tarifvertrag fallen, als Anteil an der Zahl der Beschäftigten, die mit dem Recht auf Verhandlungen ausgestattet sind (d. h. die Gesamtzahl der Beschäftigten abzüglich der Zahl der vom Recht auf Tarifverhandlungen ausgeschlossenen Arbeitnehmer) (Traxler und Beherens (2002) Tarifversicherungsschutz und Verlängerungsverfahren, www.eurofound.europa.eu/eiro/2002/12/study/tn0212102s.htm die vorliegende Studie, wie sie im Abschnitt “Einführung und Methodik” beschrieben wird, verfolgt nur für die derzeit anerkannten Organisationen auf EU-Ebene einen Top-down-Ansatz. Sie ist fest in einem Bottom-up-Ansatz verwurzelt, der repräsentativen nationalen Organisationen durch die Ermittlung von Gewerkschaften und Arbeitgeberverbänden, die an branchenübergreifenden Tarifverhandlungen und Konsultationen auf nationaler Ebene teilnehmen, besondere Bedeutung beiweist. Dieser Ansatz unterstreicht ein grundlegendes Element der Repräsentativität: die Tatsache, dass die Sozialpartner auf EU-Ebene “aus Organisationen bestehen sollten, die selbst ein integraler und anerkannter Bestandteil der Strukturen der Sozialpartner in den Mitgliedstaaten sind und in der Lage sind, Vereinbarungen auszuhandeln”. Mit anderen Worten, sie sollten Organisationen zusammenbringen, die auf nationaler Ebene als repräsentativ anerkannt sind, auch wenn dies nach unterschiedlichen Kriterien wie Dichtequoten, Wahlergebnissen für Vertretungsgremien (im Wesentlichen für Gewerkschaften) oder sogar nach gegenseitiger Anerkennung erfolgen kann. Die praktische Folge dieser Methodik besteht darin, die Aufmerksamkeit auf die Organisationen zu konzentrieren, die die breiteste Mitgliederzahl haben. Wie die Ergebnisse dieser Studie zeigen, gilt dies derzeit für die derzeit anerkannten branchenübergreifenden Partnerorganisationen auf EU-Ebene, da keine anderen relevanten EU-Organisationen im Rahmen des Bottom-up-Ansatzes ermittelt wurden.

Allgemeine normative Vereinbarungen finden sich in einer relativ kleinen Gruppe von Ländern, die auf einer diffusen Form der sozialen Abstimmung zu beruhen scheinen, um Fragen von allgemeiner Relevanz anzugehen. Es sollte wiederholt werden, dass sich diese Studie nur auf Abkommen bezieht, und nicht auf gemeinsame Standpunkte oder Empfehlungen, die in einer breiteren Gruppe von EU-Ländern tatsächlich üblich sein könnten. Nationaler Tarifvertrag 2012-2014 Alle Arbeitnehmer, die unter einen Tarifvertrag fallen, sollten abgedeckt werden Nationale Vereinbarung über Zusatzrenten vom 18. März 2011 Nationale Vereinbarung vom 31. Mai 2011 über den Vertrag über die Sicherung der Laufbahn (“contrat de sécurisation professionnelle”) Über den Mindestlohn; Branchenübergreifende Vereinbarung für den öffentlichen Dienst; Branchenübergreifende Vereinbarungen für KMU Andere Tarifverträge enthalten Regeln für das Verhältnis zwischen Arbeitgeber und einzelnen Arbeitnehmern.

Share This: